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Re: [IPd] Pumpen-Betrunken?



Hallo Norbert und natürlich alle anderen,
zum einen glaube ich das Du Susanne mit mir verwechselts. In Deiner ersten Mail hast Du mich angesprochen, dann hast Du auf meine Mails genatwortet, hast aber den namen von Susanne erwähnt und jetzt haben wir ein kleines durheinander. Ich weiß letztlich nichtmehr genau wenn Du jetzt meinst.
Du hast z.B. geschrieben:
>Liebe Susanne, ich habe berichtet, aber mein bericht scheint Dir unzufriendenstellend...
Deinen ersten Bericht hast Du aber an mich gerichtet, darin z.B. hast Du mir erklärt das man die Pumpe ab und an mal ablegen soll. Ich bin Dir für Deinen ausfürhlichen Bericht über Deine lange Pumpenerfahrung auch sehr dankbar. Obwohl für mich ein ablegen der Pumpe so gut wie gar nicht machbar ist.
Ich kann aus meiner Erfahrung sagen das mir die Pumpe nicht nur einfach alles erleichtert, aondern das bei mir ohne Pumpe einfach keine guten BZ-Werte erreicht werden konnten. Habe mal in einem anderen Bericht erklärrt warum.
Zu den Kathetern kann ich nur sagen, wenn man sie regelmäßig wechselt und nicht ständig "lieblingsstellen" wählt, so gibt es wohl kaum Probleme. Probleme hatte ich zu der Zeit als ich 2x pro Tag Basal und 10-12x pro Tag/Nacht Boli spritzen mußte. Soviel Platz hat der Beste Körper nicht!
Dazu kommt, das wenn man bald stündlich BZ machen muß, ewig den BZ-Wert korrigiert und nachts deswegen kaum zur Ruhe kommt, auch die Psyche irgendwann in mitleidenschafft gezogen wird, das ist auf Dauer unumgänglich, dann bekommt man den BZ gar nicht mehr in den Griff.
Das mag vielleicht nicht bei jedem so sein, aber ich glaube das jeder Mensch, der aufgrund einer Krankheit mit der er noch lange Leben könnte, stakr abbaut bzw. nicht mehr sehv viel Sinn in der sache sieht, wenn die Lebensqualitäten immer mehr nachlassen.
Ich persönlich hätte mit Sicherheit auch nicht die Pumpe gewählt, wenn ich mit dreimal täglich Spritzen ausgekommen wäre, aber auch hier muß man vorichtig sein, andere vorschnell zu urteilen, denn eine große Rolle spielt auch der Aspekt welchen Beruf jemand ausübt und oder ob er eventuell irgedwelche anderen Krankheitne hat.
Es sollte also jeder für sich selber entscheiden ob er eine Pumpe möchte oder nicht. und ich denke unsere Aufgabe bei der Sache ist es, anderen die gerade vor der Frage stehen "Pumpe oder nicht" unsere Erfahrungen egal ob positiv oder negativ , mitzuteilen.

Es ist richtig das es sehr schwer ist einen guten Diabetologen zu finden, aber dies ist auch in Deutschland möglich. Ich z.B. habe ihn gefunden!
Es steht jedem frei den Arzt zu wechseln. Vorraussetzung ist, so meine ich, das man genau weiß was man will und sich vorher richtig schlau macht was es für Möglickeiten gibt. Und das tut Susanne ja nun wirklich.

Also Susanne, frag ruhig weiter! Ich gebe gerne auf alles was ich weiß eine Antwort und ich denke das die anderen das auch gerne amchen. Von einigen hier weiß ich sigar das sie gut und gerne tun.

Einen schönen Tag noch und liebe Grüße
Andrea
P.S.: Ich wollte hier keinen angreifen, ich hoffe Ihr versteht das alle richtig.